Mit einer Risikolebensversicherung schützen Sie Ihre Hinterbliebenen gegen die finanziellen Risiken Ihres plötzlichen Todes ab. Denn häufig entfällt nicht nur ein Einkommen, sondern es entstehen zusätzliche Kosten für Haushaltshilfen und Kinderbetreuung etc.
Seit vielen Jahren erleben wir in Deutschland eine Zweiklassenmedizin. Gesetzlich Krankenversicherte werden im Rahmen von Budgetvorgaben behandelt, was häufig einer Notversorgung gleicht. Privat Versicherte genießen eine Behandlung nach neuesten medizinischen Erkenntnissen. Wir empfehlen daher eine private Krankenversicherung abzuschließen. Bei der Auswahl des Versicherers werden nur Gesellschaften berücksichtigt, die sehr gute oder exzellente Testergebnisse der unabhängigen Ratingagentur ASSEKURATA erhalten. Wesentliche Kriterien bei der Auswahl sind u.a.:
Schwere Krankheiten, wie Krebs oder ein plötzlicher Herzinfarkt können jeden ganz unverhofft treffen. Eine erfolgreiche Behandlung und anschließende Rehabilitationsmaßnahmen können sich über Monate erstrecken. Eine Dread Disease Versicherung stellt Ihnen in diesem Fall sofort Kapital zur Verfügung, um damit Ihre laufenden Kosten zu decken. Insbesondere selbständige Unternehmer und Ärzte nutzen diesen Schutz, um die Kosten für einen Interimsmanager oder eine Praxisvertretung zu decken. Wir bedienen uns hier einer handvoll sehr guter Versicherer, die sich in der Praxis durch eine schnelle und korrekte Leistungsabwicklung bewährt haben.
70 Prozent aller Unfälle ereignen sich im privaten Umfeld, im Haushalt, beim Sport oder im Straßenverkehr. 2009 waren das immerhin 5,86 Mio. Unfälle (Quelle: DGUV). Die Folgen können schwerwiegend sein. Die gesetzliche Lohnfortzahlung im Krankheitsfall wird nur für ein paar Monate gezahlt. Da kann eine einmalige Kapitalzahlung oder eine monatliche Unfallrente finanzielle Engpässe überbrücken.
Jeder fünfte Arbeitnehmer wird in seinem Leben berufsunfähig. Mit fast 40% der Erkrankungen führen psychische Leiden (z.B. Burn Out) die Hitliste an. Gefolgt von Erkrankungen des Skeletts mit 18 Prozent und Krebserkrankungen mit 14 Prozent. Der Gesetzgeber leistet nur noch in schweren Fällen, wenn kein Beruf mehr ausgeübt werden kann, eine Erwerbsminderungsrente. Diese beträgt gerade mal 36 Prozent des letzten Bruttoeinkommens, wenn 60 Monate in Folge Beiträge in die gesetzliche Rentenversicherung geleistet wurden. D.h. Berufseinsteiger erhalten keine Leistungen. Wir empfehlen daher, in jungen Jahren eine Berufsunfähigkeitsversicherung abzuschließen, wenn das Berufsunfähigkeitsrisiko gering ist und die Prämien niedrig sind. Bei der Auswahl des richtigen Versicherers sollten Sie auf ein gutes Bedingungswerk achten. Gute BU-Versicherer verzichten im Leistungsfall auf die Verweisung auf einen anderen Beruf und zahlen die BU-Rente ohne zu zögern. Gerade preiswerte Direktversicherer ziehen im Leistungsfall gerne mal vor Gericht.
Aktuell haben wir 2,08 Mio. pflegebedürftige Menschen in Deutschland. Bis 2030 wird diese Zahl auf ca. 3,40 Mio. ansteigen (Quelle: Destatis). Grund dafür ist die zunehmende Lebenserwartung der Bürger und die damit auftretenden chronische Erkrankungen, Schlaganfälle oder Demenz. Je nach Pflegestufe und Pflegeform (zu Hause oder im Heim) bewegen sich die zusätzlichen, monatlichen Pflegekosten zwischen 500 Euro und 3.500 Euro. Da wird über die Jahre schnell ein sechsstelliges Vermögen aufgebraucht und kann für die Betroffenen oder Familienangehörigen zur existenziellen Bedrohung werden. Wir empfehlen daher mögliche finanzielle Risiken durch eine private Pflegetagegeld oder Pflegekostenversicherung abzudecken.
Bei Hausrat oder Wohngebäude empfehlen wir nur die wirklich folgenschweren Schäden abzusichern. Ein Einbruchdiebstahl mit Vandalismus kann schnell einen Schaden von mehreren Zehntausend Euro verursachen. Und Unwetter mit Sturm und Überschwemmungen gehören mittlerweile zur Tagesordnung.